📋 Beruf

Arbeitszeugnis für Assistentin / Assistent der Geschäftsführung

⏱ 2 Min. Lesezeit 📅 2026-04-26

Als Assistentin / Assistent der Geschäftsführung haben Sie Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, das Leistung und Verhalten in der branchenüblichen Zeugnis-Geheimsprache bewertet. Dieser Ratgeber erklärt, was ein gutes Zeugnis ausmacht.

Typische Tätigkeiten im Zeugnis

Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis beschreibt Ihre konkreten Aufgaben. Für Assistentin / Assistent der Geschäftsführung sind typischerweise relevant:

  • Direkte Unterstützung der Geschäftsführung
  • Koordination von Terminen und Meetings auf Vorstandsebene
  • Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen
  • Vertretung der Geschäftsführung in Kommunikation
  • Reise- und Veranstaltungsmanagement
  • Projektkoordination und -follow-up
  • Vertrauliche Korrespondenz und Dokumentenverwaltung

Worauf kommt es besonders an?

  • Das Zeugnis muss alle wesentlichen Tätigkeiten vollständig beschreiben.
  • Leistungs- und Verhaltensbeurteilung erfolgen in der Zeugnis-Geheimsprache (Note 1–5).
  • Die Schlussformel zeigt, wie das Ausscheiden verlief.
  • Bei falschen Formulierungen haben Sie das Recht auf Korrektur.

Jetzt Zeugnis erstellen

Professionelles Arbeitszeugnis mit KI – in 2 Minuten fertig, ab €4,99.

Zeugnis erstellen →

Häufige Fragen

Habe ich als Assistentin / Assistent der Geschäftsführung Anspruch auf ein qualifiziertes Zeugnis?
Ja. Nach § 109 GewO hat jeder Arbeitnehmer auf Verlangen Anspruch auf ein qualifiziertes Zeugnis mit Leistungs- und Verhaltensbeurteilung.
Was bedeuten die Formulierungen im Zeugnis wirklich?
Arbeitszeugnisse haben eine eigene Geheimsprache. "Zu unserer Zufriedenheit" klingt gut, bedeutet aber nur Note 3. Nutzen Sie unseren Decoder für eine vollständige Analyse.
Kann ich selbst einen Zeugnisentwurf einreichen?
Ja – und das ist empfehlenswert. Ein selbst formulierter Entwurf erhöht die Qualität erheblich. Mit Zeugify erstellen Sie ihn professionell in wenigen Minuten.
Wie lange habe ich Zeit, das Zeugnis zu verlangen?
Der Anspruch verjährt nach 3 Jahren. Trotzdem: je früher, desto besser – solange der Arbeitgeber Ihre Tätigkeit noch im Gedächtnis hat.

Verwandte Berufe

💡 Tipp: Haben Sie bereits ein Zeugnis erhalten? Nutzen Sie unseren Decoder um alle Formulierungen zu verstehen.